Paris ist zu jeder Jahreszeit ein reizvolles Reiseziel. Als beste Reisezeit für die Metropole an der Seine gelten April, Mai, September und Oktober: Dann ist das Wetter angenehm mild und nicht sonderlich regnerisch.
Paris im Frühling: Wetter und Andrang
Im April und Mai liegen die Tagestemperaturen in Paris zwischen 14 und 18 Grad, perfekt für ein paar Tage Sightseeing. In den Parks blühen die Blumen, und in den Brasseries sitzt man draußen.
Im Frühling zieht es allerdings viele Reisende nach Paris. Weniger Andrang herrscht im März, wenn es bereits relativ warm ist. Der Pariser März ähnelt dem deutschen April, mit Sonne und Regenschauern.
Paris im Sommer und Herbst: Wetter
Im Sommer steigt das Thermometer in Paris oft auf 35 Grad. Abkühlung finden Sie in den Katakomben, wo konstant 14 Grad herrschen. Im August ist die Stadt ruhiger, weil viele Pariser im Urlaub sind.
Im September erwacht Paris zu neuem Leben, mit durchschnittlich 20 Grad. Der Oktober ist mit 16 Grad etwas kühler. Im Herbst flanieren Sie durch Parks voller bunter Blätter und genießen die letzten Sonnenstrahlen am Seineufer.
Paris im Winter: Wetter und Silvester
Im Winter kann es in Paris sehr kalt werden, Schnee fällt aber nur selten. Der Dezember ist der regenreichste Monat des Jahres.
Höhepunkt des Dezembers ist der Réveillon, die Silvesternacht. Zu den Silvester-Highlights zählen die Lichtshow am Arc de Triomphe und das Straßenfest rund um die Basilika Sacré-Coeur.